Elektronik für Entscheider: Grundwissen für Wirtschaft und by Marco Winzker

By Marco Winzker

Die Entwicklung, Produktion und Vermarktung elektronischer Güter ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, an dem Menschen mit verschiedenen Ausbildungen beteiligt sind. Um Produkte zum richtigen Preis, mit den richtigen Eigenschaften und zum richtigen Zeitpunkt anbieten zu können, müssen die Verantwortlichen eines Projektes miteinander über Projektziele kommunizieren können.

Dieses Buch soll Nichtingenieuren, die sich beruflich mit Produkten der Elektronik beschäftigen, die Möglichkeit geben, sich ein Stück auf dieses Fachgebiet zu begeben, um sowohl Aufgaben als auch Sprache und Vorgehensweise von Ingenieuren verstehen zu können. Ziel ist es dabei nicht, nach dem Lesen dieses Buches eine elektronische Schaltung entwickeln zu können. Im Vordergrund steht vielmehr ein generelles Verständnis für die Zusammenhänge und Grundbegriffe der Elektronik.

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Wirtschaftsspionage und Intelligence Gathering: Neue Trends by Alexander Tsolkas,Friedrich Wimmer

By Alexander Tsolkas,Friedrich Wimmer

Im Wirtschaftskreislauf entstehend Datensammlungen. Darin werden Informationen über die wirtschaftliche Tätigkeit von Unternehmen gespeichert. Die Unternehmen haben aber keinen Einfluss auf die Generierung, Speicherung und Verwendung dieser Daten.
Alexander Tsolkas und Friedrich Wimmer erklären anhand von Beispielen, wie diese Datensammlungen ausgespäht werden können, wie Unternehmen die eigene Gefährdungslage einschätzen und wie sie das Risiko durch Tarnen und Täuschen verringern können.

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Informationssysteme im Kunsthandel: Können die EDV-Systeme by Daniel Wiegand

By Daniel Wiegand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, observe: 1,3, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Entwicklung von Informationssystemen), Sprache: Deutsch, summary: „Ich würde Sie gerne zu einer Umfrage einladen mit dem Titel Informationssysteme im Kunsthandel!“ Mit diesem Satz begann ich meine Auftritte in zahlreichen Galerien, um die Inhaber zum Beantworten einiger Fragen zu motivieren. Die häufigste Reaktion conflict zunächst ein fragender Blick. Wie sollen diese beiden so gegensätzlich wirkenden Gebiete zusammenpassen, Kunst und Informatik? Programmierte, berechenbare Strukturen und Prozesse auf der einen Seite und einzigartige, durch Ausdruck von Emotionen entstandene Kunstwerke auf der anderen Seite. Doch geht es im Folgenden nicht um die Entstehung von Kunst, sondern um den Handel mit Kunst. Wir befinden uns in einem Markt, auf dem viele Mechanismen anders wirken, als guy es beispielsweise von der Industrie, dem Handwerk oder dem Dienstleistungssektor kennt. Kaufentscheidungen sind getrieben von Leidenschaft und Ästhetik. Die Entstehung von Preisen ist oft nicht nachvollziehbar und schon gar nicht vorhersehbar. Der Markt ist schwer zu durchschauen, Informationen zu Verkäufen sind aufgrund von sehr diskret behandelten Kunden-Galerie-Beziehungen kaum zu analysieren. Zusammenfassend erhält guy den ersten, von außen betrachteten Eindruck, dass es für den Kunsthandel keine Notwendigkeit gibt, Informationen strukturiert zu verarbeiten. Tatsächlich hat aber auch die Kunsthandelsbranche die Möglichkeiten von zeitgemäßer Informationsverarbeitung erkannt und nutzt diese bereits teilweise effizient, um unter anderem Kunstobjekte im net zu präsentieren, digitale Kataloge zu erstellen oder einfach um administrative Aufgaben mit deren Unterstützung zu erledigen. Welche besonderen Anforderungen diese besondere Branche an ein Informationssystem stellt, gilt es im Folgenden zu erörtern.

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Versionsverwaltung mit Git - Praxiseinstieg (mitp by Sujeevan Vijayakumaran

By Sujeevan Vijayakumaran

  • Von grundlegenden Befehlen über Branches und Remote-Repositories bis zur Verwendung von Git-Hooks
  • Auswahl sinnvoller Workflows und Einsatz von Git für Software-Entwicklungsteams
  • Git-Repositories hosten mit GitHub und GitLab

Viele Software-Entwickler oder Systemadministratoren haben Git bereits im Einsatz – sowohl im Firmenumfeld als auch in Open-Source-Projekten. Zum Einstieg lernen Anfänger häufig nur die wichtigsten Befehle, die schnell nicht mehr ausreichen, vor allem wenn die ersten Fehler auftreten. Dieses Buch behandelt einerseits die gängigen Befehle, die Sie beim täglichen Arbeiten mit Git brauchen. Andererseits geht es dem Autor auch darum, dass Sie Git als Ganzes verstehen, um es effektiv im Entwicklungsprozess einsetzen zu können.

Der Fokus des Buches liegt auf dem praktischen Arbeiten mit Git. Sie lernen anhand eines kleinen Beispielprojektes, welche Befehle es gibt, wie diese arbeiten und wie Sie auftretende Probleme lösen können. Neben den Funktionen, die Sie täglich brauchen, finden Sie auch eher seltener gebrauchte Kommandos, die aber ebenfalls wichtig sind. Dabei legt der Autor auch großen Wert auf die Einbindung und Anpassung des Entwicklungsprozesses.

Im zweiten Teil des Buches werden fortgeschrittene Themen behandelt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Einsatz von Git in Software-Entwicklungsteams. Hier geht es um das Hosten verteilter Repositories mit GitHub und GitLab. Ein weiteres Kapitel behandelt die verschiedenen Workflows je nach Anzahl der beteiligten Personen, Branches und Repositories eines Projektes. Außerdem werden Git-Hooks behandelt und deren Programmierung sowie das automatisierte Prüfen easier Fehler.

Darüber hinaus gibt der Autor Tipps und Hinweise für den Umstieg von Subversion sowie einen Überblick über verschiedene grafische Git-Programme.

Das Buch richtet sich nicht nur an Einsteiger, die sich noch nie mit Git beschäftigt haben, auch Umsteiger und Leser mit vorhandenen Kenntnissen erhalten viele weiterführende Informationen.

Aus dem Inhalt:

  • Konfiguration
  • Arbeiten mit Branches
  • Verteilte Repositories
  • Hosting mit GitHub und GitLab
  • Workflows
  • Hooks
  • Umstieg von Subversion
  • Zahlreiche Tipps für die tägliche Arbeit
  • Grafische Clients
  • Befehlsreferenz

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Social Media und Online-Kommunikation für das Krankenhaus: by Anja Lüthy,Christian Stoffers

By Anja Lüthy,Christian Stoffers

Krankenhäuser können es sich nicht mehr leisten, auf Social Media-Aktivitäten wie fb, Blogs, YouTube und Co. zu verzichten. Viele Mitarbeiter in der Gesundheitswirtschaft sind allerdings noch unsicher:
- Wie kann Social Media erfolgreich in advertising- und Employer-Branding-Aktivitäten sowie in die Kommunikation mit den Zielgruppen integriert werden?
- was once sollten Krankenhäuser berücksichtigen, wenn sie Social Media-Kanäle nutzen und weiterentwickeln wollen?
- Welche rechtlichen Rahmenbedingungen müssen beachtet werden?
- Gibt es überhaupt schon Krankenhäuser, die gute Erfahrungen mit der Nutzung von Social Media gemacht haben? Wenn ja, used to be berichten sie?
Antworten (nicht nur) auf diese Fragen finden Sie in vorliegendem Buch. Sämtliche Social Media-Instrumente werden mit spezifischem Nutzen und Funktionsweise vorgestellt und erklärt. Dabei werden auch Antworten zu Fragen nach der Implementierung, den anfallenden Kosten und zur Erfolgsmessung gegeben. Wer sofort loslegen möchte, findet sowohl eine komplette Social Media-Strategie für sein Krankenhaus als auch hilfreiche Tipps und tips für die erfolgreiche Umsetzung.
Dieses Praxishandbuch präsentiert und vermittelt als neues Standardwerk, wie Social Media verantwortungsvoll, professionell und nutzbringend in Krankenhäusern eingesetzt und erfolgreich umgesetzt werden kann. Checklisten und zahlreiche Best-Practice-Beispiele - darunter herausragende Anwendungen aus anderen Branchen - unterstützen den Praxisnutzen.

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Content Management Systeme. Möglichkeiten und Vorteile für by Christoffer Riemer,Jan Schwenke

By Christoffer Riemer,Jan Schwenke

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, notice: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Wirtschaftsinformatik), 149 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Für das Jahr 2007 kann, ausgehend von den Ergebnissen einer Studie der collage of California aus dem Jahre 2003, weltweit mit 18,5 Exabyte an neuen Informationen auf movie, Printmedien sowie magnetischen und optischen Speichermedien gerechnet werden. Das effiziente administration dieser Informationen, insbesondere deren kunden- und qualitätsorientierte Publikation auf Webseiten oder im Intranet, stellt Unternehmen zunehmend vor große Herausforderungen.
Während in den Anfangszeiten der Internetnutzung Webseiten größtenteils ein Medium zur statischen Präsentation von Informationen waren, erwarten die verschiedenen Anspruchsgruppen von Unternehmen heutzutage aktuelle, dynamische und personalisierte Intra- und Internetauftritte. In Kombination mit dem exponentiellen Informationswachstum gestaltet sich deren manuelle Pflege und Verwaltung durch einen Webmaster als zunehmend unpraktikabel.
Content administration Systeme (CMS) können eingesetzt werden, um diese Probleme bereits im Vorfeld zu vermeiden. Mit ihrer Hilfe kann die Verwaltung von Informationen automatisiert, effizienter gestaltet und aus Sicht der Anspruchsgruppen mit einem nutzenstiftenden Mehrwert im shape von Personalisierung und Aktualität versehen werden.
Die Auswahl eines sinnvollen CMS ist allerdings nicht einfach und hängt von vielen Faktoren ab. Unternehmen, die sich für den Einsatz eines CMS entscheiden, sehen sich allein auf dem deutschen Markt mehreren hundert verschiedenen Produkten gegenüber, sodass der Auswahlprozess durchaus mit Schwierigkeiten verbunden sein kann. Neben den unterschiedlichen Bezeichnungen der Systeme tragen auch die Hersteller zur Verwirrung bei, die aufgrund hart umkämpfter Marktanteile oft Differenzierungsstrategien zur Produktabgrenzung verfolgen.
Vor diesem Hintergrund sollen in der vorliegenden Arbeit CMS aus Sicht kleiner und mittelständischer Unternehmen betrachtet werden sowie die mit deren Einsatz verbundenen Anforderungen analysiert werden. Ziel der Arbeit ist es, kleine und mittelständische Unternehmen für die Notwendigkeit des content material Managements und die Potenziale des Einsatzes von CMS zu sensibilisieren, die Möglichkeiten und Vorteile moderner Systeme aufzuzeigen sowie den Einführungs- und Auswahlprozess von CMS zu unterstützen.

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IT-Sicherheit in vertikalen F&E-Kooperationen der by Marcus Heitmann,Prof. Dr. Roland Gabriel und Prof. Dr.

By Marcus Heitmann,Prof. Dr. Roland Gabriel und Prof. Dr. Hans-Ottmar Beckmann

Marcus Heitmann untersucht, wie der Informationsaustausch zwischen Fahrzeugherstellern und Zulieferern der Automobilindustrie im Bereich F&E gegen den Zugriff Unbefugter abgesichert werden kann. Er identifiziert Einflussfaktoren und notwendige Voraussetzungen, um IT-Sicherheit in Unternehmen und in unternehmensübergreifenden Kooperationen gewährleisten zu können. Dabei werden sowohl organisatorische als auch technische und wirtschaftliche Aspekte aus dem Blickwinkel der Praxis beleuchtet.

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Ein strukturierter Einstieg in die by Marek Adar

By Marek Adar

Dieses Buch richtet sich an alle, die frisch in die Oracle-Administration einsteigen wollen und von der inhaltlichen Fülle anderer Bücher erschlagen werden. Es baut Schritt für Schritt das Wissen für die Oracle-Administration auf, ohne sich in nebensächliche information zu verlieren. Dabei behält dieses Buch immer den Fokus auf das Wesentliche und verzichtet darauf, bei einem Einsteiger Verwirrung zu erzeugen. Dennoch wird stets darauf geachtet, dass ein gesunder combine zwischen den grafischen
Oberflächen und der Kommandozeile gewahrt bleibt.

» Datenbank-Architektur
» Installation
» Database Control
» SQL-Developer
» Enterprisemanager Express
» Oracle Net
» Grundlagen derAdministration
» Initialisierungsparameter
» Datadictionary / Views
» Kontrolldatei
» Redo-Log-Dateien
» Tablespaces
» Undo-Verwaltung
» Verwaltung von Segmenten
» Verwaltung von Statistiken
» Speicherverwaltung
» Sicherheit und Benutzerverwaltung
» nationwide Language Support
» Multitenant
» Export und Import von Daten
» Einführung in das Backup und Recovery
Anhang
» Einführung in das Cloud-Control
» Einführung in SQLPlus
» Einführung in SQL

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Ein Orientierungssystem für Menschen mit Sehbehinderung auf by Daniel Hänßgen

By Daniel Hänßgen

Im Gegensatz zur Navigation für das car hat sich die Fußgängernavigation bisher nur spärlich entwickelt. Insbesondere Menschen mit Sehbehinderung werden bei der Realisierung neuer Systeme praktisch nicht berücksichtigt, obwohl sich gerade hier ein Bereich mit nahezu grenzenlosen Entwicklungsmöglichkeiten auftut. Es existieren zwar einige Systeme zur nichtvisuellen Darstellung von Kartendaten, jedoch verfügen diese bei hohem Preisniveau nicht über sehbehindertenspezifische Informationen. Dieses Buch befasst sich mit der Konzeption und Implementierung einer freien Orientierungssoftware, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Sehbehinderung zugeschnitten ist. Die hierfür erforderlichen Kartendaten werden aus der OpenStreetMap bezogen, da diese unter einer freien Lizenz veröffentlicht wird und bereits Informationen enthält, die für Menschen mit Sehbehinderung von Bedeutung sind. Mit der entwickelten software program ist es Menschen mit Sehbehinderung dann möglich, dieses Kartenmaterial über ihr Mobiltelefon zu nutzen und außerdem auch selbst zu editieren und zu erweitern. Zur Positionsbestimmung des Mobiltelefons findet das international Positioning process (GPS) Verwendung. Die Programmiersprache der Navigationssoftware ist Java ME, da so theoretisch eine Nutzung auf verschiedenen Mobiltelefonen ohne weitere Anpassung der software program möglich wird.

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Masterkurs IT-Management: Grundlagen, Umsetzung und by Jürgen Hofmann,Werner Schmidt,Wolfgang Renninger,Oliver

By Jürgen Hofmann,Werner Schmidt,Wolfgang Renninger,Oliver Toufar,Thomas Doyé

Welches sind die Aufgabenstellungen und Handlungsfelder des IT-Managements? Das Buch zeigt die Grundlagen, Tätigkeitsfelder und wesentlichen Handlungsschritte. Es illustriert die erforderlichen Maßnahmen anhand von ausgewählten Beispielen aus der betrieblichen Praxis (Best Practices). Der Leser erhält so einen wertvollen Orientierungsrahmen für die Ausgestaltung des Aufgabenspektrums von IT-Managern.

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